Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus (Sars-CoV-2)

Zu allererst möchten wir Sie darum bitten, im Falle eines Infekts unsere Einrichtung derzeit nicht zu besuchen. Bitte nehmen Sie Rücksicht auf Ihren uns anvertrauten Angehörigen sowie die anderen Bewohner, Gäste und Mitarbeiter. Vielen Dank.

 

 

Was tun bei Verdacht auf Ansteckung?

Zu den Symptomen einer Ansteckung mit Corona gehören Fieber, trockener Husten, Erschöpfung, Atemprobleme, Kratzen im Hals, Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost. Vereinzelte Patienten leiden außerdem an Übelkeit und/oder Durchfall.

In der Regel ist eine Ansteckung am wahrscheinlichsten, wenn Sie

  • Innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet unterwegs waren ODER
  • Kontakt zu einem bestätigten Fall oder einer Person aus einem Risikogebiet hatten UND
  • Die oben genannten Symptome einer Infektion der Atemwege bei Ihnen auftreten

Eine tägliche aktualisierte Übersicht der Risikogebiete finden Sie hier.

Falls Sie eine Infektion vermuten, kontaktieren Sie bitte zunächst telefonisch das Gesundheitsamt oder Ihren Hausarzt.

Online finden Sie weitere Informationen auf der Website der Landesregierung Rheinland-Pfalz 

und auf der Website des Robert Koch Instituts.

Das Land Rheinland-Pfalz hat eine Hotline eingerichtet. Von 9 bis 16 Uhr (freitags bis 12 Uhr) erreichen Sie sie unter 0800-575 81 00. 

Außerhalb der üblichen Sprechzeiten – insbesondere an Wochenenden – ist der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117 die erste Anlaufstelle.

Bei schwerwiegenden Symptomen wie zum Beispiel Atemproblemen sollten Sie den Notruf 112 kontaktieren.

 

 

Generelle Hinweise zur Vorbeugung und Hygiene

Um eine Ansteckung mit Corona zu vermeiden, reichen bei gesunden Menschen bereits einige simple Hygienemaßnahmen aus.

1. Eine gute Händehygiene ist die wichtigste und effektivste Maßnahme zum persönlichen Schutz sowie zum Schutz von anderen Personen vor einer Ansteckung.

Einen einfachen und wirkungsvollen Schutz bietet regelmäßiges und gründliches Händewaschen.

2. Beim Betreten unserer Einrichtungen bitte Hände desinfizieren

Die Händedesinfektion ist mit großer Sorgfalt durchzuführen. 

Alkoholische Händedesinfektion (ca. 3 ml, entspricht 2 -3 Hüben aus Wandspendern oder Desinfektionsflaschen) in die trockene Hohlhand geben, auf beiden Händen verteilen – einschließlich Fingerzwischenräume, Fingerkuppen, Daumen und Handgelenke – mindestens 30 Sekunden einreiben.

3. Husten- und Nies-Etikette:

Husten/niesen Sie in die Armbeuge, nicht in die Hand. Vermeiden Sie es, andere anzuniesen.

4. Abstandhalten (ca. 1 bis 2 Meter) von krankheitsverdächtigen Personen:

  • Halten Sie Abstand zu Hustenden und als Hustende/r Abstand zu anderen.
  • Vermeiden Sie unbewusstes Berühren von Augen, Mund und Nase.
  • Benutzen Sie Einmaltaschentücher und entsorgen Sie diese möglichst sofort in geschlossenen Müllbehältern.

5. Händeschütteln:

Auf das Händeschütteln ist zu verzichten.

Seniorenzentrum St. Suitbertus Rheinbrohl

Telefon  02635 9249-0

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